Regenerative Energie aus der Einersberger Zentrale

Bilder von der Verfüllung des Schachtes und dem Abriss des Schacht-Gebäudes.

Der Neue Johannerser Schacht war von 1926 – 1930 in Betrieb. Er wurde westlich von Zellerfeld auf 633 m abgeteuft.  Der Schacht diente zur Untersuchung nach abbauwürdigen Erzen im Zellerfelder Revier. Im Jahre 1930 wurde der Bergbau um Clausthal-Zellerfeld eingestellt.

Kurz vor Stilllegung der Bergwerke am 31. Januar 1930, brannte das hölzerne Fördergerüst des Neuen Johanneser Schachts ab.

Später wurde dieses ausgemauerte Stahlfördergerüst über den Schacht gesetzt. Die Fördermaschine hatte eine Koepescheibe und saß oben im Turm. Man benötigte den Schacht noch für Revisionsarbeiten am Ernst August Stollen, dem Tiefen Georg Stollen und zur Bewetterung. Es liefen ja bis 1980 noch die Kraftwerke im Ottiliae Schacht und Kaiser Wilhelm II Schacht.

Im Jahr 1982 wurde der Schacht mit 60m Beton verfüllt und das Gerüst abgerissen. Der Schutt wurde auf dem Gelände verteilt.

Wenn man heute über das Gelände geht, sieht man noch die alten Fundamente des Fördermaschinenhauses aus dem Jahr 1926.

Bilder von H. H. Nietzel

 

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